MEHR KOMPETENZEN.  FACHLICHER AUSTAUSCH.  NEUER SCHWUNG FÜR DIE PSYCHOMOTORIK.


PSYCHOMOTORIK BRAUCHT BEWEGUNG

Bewegung bei der Arbeit, Bewegung in den Köpfen, Bewegung in den Netzwerken  -  Die Impulstagung von KINDER STARK MACHEN im November in Luzern zeigt Entwicklungsmöglichkeiten für Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten. Was treibt uns und wohin treibt es uns.




IM AUGUST UND IM MÄRZ:              BOT-2

Der Bruininks-Oseretzky-Test zur differenzierten Messung der motorischen Fähigkeiten: Theorie und Praxis, Chancen und Grenzen.  (2 Tage)

IM SEPTEMBER:  SPRUNGBRETT-TAG

In Workshops von Berufskolleginnen profitieren. Spezialgebiete kennenlernen. Horizont erweitern. Austauschen.  (1 Tag)

IM SEPTEMBER:                                     FINGERSPITZENGEFÜHL

Wie können die feinmotorischen Fähigkeiten von Kindern lustvoll, unkonventionell und kompetent gefördert werden?  (1 Tag)


IM SEPTEMBER UND FEBRUAR:    ELTERN EINBEZIEHEN

Durch den Einbezug der Mutter und/oder des Vaters erzielt die Psychomotoriktherapie eine nachhaltigere Wirkung.  (3 Tage)

IM SEPTEMBER:          BESONDERE BEDÜRFNISSE

Kinder mit besonderen Bedürfnissen im sonderpädagogischen Bereich können von der Psychomotoriktherapie in vielerlei Hinsicht profitieren.  (2 Tage)

IM OKTOBER:       KINDESSCHUTZ

Schutz und Sicherheit für Kinder aus belasteten Familien - dank interdisziplinärer Zusammenarbeit und Traumapädagogik.  (1 Tag)


IM APRIL UND MAI:                              MARTE MEO, EINFÜHRUNG

Die Marte-Meo-Methode spürt mit Videoaufzeichnungen Interaktionen während der Therapiestunde nach. Eine Einführung.  (1 Tag oder 2 Tage)

AB SEPTEMBER:                     MARTE MEO, BASISKURS

Marte Meo im eigenen Berufsfeld umsetzen: Analyse der Videosequenzen, neue Sichtweisen, neue Interventionen.

(4 Tage)

WARTELISTE: MARTE MEO, THERAPEUTINNENKURS

Die Begleitung eines Kindes mit Marte Meo über eine längere Zeitspanne steht im Zentrum dieser umfassenden Vertiefung der Methode.  (12 Tage)



SYSTEMISCH ERWEITERTE PSYCHOMOTORIKTHERAPIE                       IM KONTEXT FAMILIE

Ein gut einjähriger Lehrgang (15 Kurstage) vermittelt theoretische und methodische Aspekte der systemischen Arbeit, mit dem Ziel, als Therapeutin das Gelingende innerhalb der Familie zu stärken.



IM NOVEMBER:            BEWEGUNG AUS DER STILLE

Der Körper als Instrument, um mit dem Kind in einen nonverbalen Dialog zu treten. So stärken wir unsere Präsenz im Therapie-Alltag.  (1 Tag)

IM NOVEMBER UND IM JANUAR: SLACKLINE

Balancieren auf der Slackline: Konzentration, Koordination - und Spass. Psychomotoriktherapie fürs Gleichgewicht.  (1 Tag)

IM NOVEMBER UND IM APRIL: BEWEGUNGSENTWICKLUNG

Der Körper als Ausgangspunkt für alle Erfahrungen. Die wichtige Rolle der Basisbewegungsmuster in der Psychomotoriktherapie.  (1 Tag)


IM NOVEMBER UND IM JANUAR: KINDER MIT AD(H)S

Kinder mit Diagnose AD(H)S sind eine Herausforderung. Die Therapie kann sie und ihre Umgebung mit Bewegung stützen.  (1 Tag)

IM JANUAR:       SELBSTWIRKSAM

Ein inspirierender Input aus der holländischen Psychomotoriktherapie, die stark auf Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit hinarbeitet.  (2 Tage)

AB MÄRZ:           TRAUMATISIERTE KINDER

Kompetenzen erweitern für die Therapiearbeit mit traumatisierten Kindern und die Beratung von Lehrpersonen.  (3 Tage)


AUF ANFRAGE:                     GRAFO-DIAGNOSTIK

Objektive Schriftanalyse mit STREGA CSWin als ideale Grundlage für eine ressourcenorientierte Förderplanung. (Grundkurs 2 Tage, Aufbaukurs 1 Tag)

AB FEBRUAR: ROLLENSPIEL/PSYCHODRAMA

Kinder lieben Rollenspiele. Und die können auch therapeutisch genutzt werden. Das Psychodrama fördert die kreative Persönlichkeit.  (4 Tage)


Illustrationen Gabi Kopp