MEHR KOMPETENZEN.  FACHLICHER AUSTAUSCH.  NEUER SCHWUNG FÜR DIE PSYCHOMOTORIK.


AB JANUAR:                              "REISE DURCH DEN WALD"

Präventive Arbeit mit grossen Gruppen im Schulalltag stellt uns vor neue Herausforderungen. Die "Reise durch den Wald" hilft weiter.  (2 Tage)

IM JANUAR:                        MOBBING VERHINDERN

Was geht eigentlich ab, wenn gemobbt wird? Und wie können wir als Therapeutinnen Beziehungen stärken, um Mobbing zu verhindern.  (1 Tag)

IM FEBRUAR:                          KINDER MIT AD(H)S

Kinder mit Diagnose AD(H)S sind eine Herausforderung. Die Therapie kann sie und ihre Umgebung mit Bewegung stützen.  (1 Tag)


IM MÄRZ:                                  ELTERN EINBEZIEHEN

Durch den Einbezug der Mutter und/oder des Vaters erzielt die Psychomotoriktherapie eine nachhaltigere Wirkung.  (2 1/2 Tage)

IM APRIL: BEWEGUNGSENTWICKLUNG

Der Körper als Ausgangspunkt für alle Erfahrungen. Die wichtige Rolle der Basisbewegungsmuster in der Psychomotoriktherapie.  (1 Tag)

AB APRIL:                                  MARTE MEO, BASISKURS

Marte Meo im eigenen Berufsfeld umsetzen: Analyse der Videosequenzen, neue Sichtweisen, neue Interventionen.  (4 Tage)


AB MAI: ROLLENSPIEL UND PSYCHODRAMA

Kinder lieben Rollenspiele. Und die können auch therapeutisch genutzt werden. Das Psychodrama fördert die kreative Persönlichkeit.  (4 Tage)

AB MAI:                          KREATIVITÄT ALS KOMPETENZ

Kinder lassen ihrer Phantasie gerne freien Lauf. Kreativität lässt sich auch in der psychomotorischen Praxis bestens nutzen.  (2 Tage)

IM MAI:                                     MUTIGE MÄDCHEN

Eine Fördergruppe für Mädchen mit tiefem Selbstvertrauen, die Erfolg hat - und wie man so etwas aufgleist und organisiert.  (2 Tage)


IM MAI UND IM NOVEMBER:   DIE KUNST DER BERÜHRUNG

Eine gesunde Entwicklung braucht Berührungserfahrungen. Mittels Contactimprovisation verfeinern wir den Körperdialog.  (1 Tag) 

IM JUNI UND IM NOVEMBER: BEWEGTE SPRACHE

Ausgehend von der Körperlichkeit des Kindes kann auch die Sprachentwicklung angeregt und unterstützt werden.  (1 Tag)

IM JUNI:           BINDUNGSMUSTER ERKENNEN

Wie wir Bindungen zwischen Eltern und Kindern und zwischen Klientinnen und Therapeutinnen erkennen und entwickeln können.  (1 Tag)


IM SEPTEMBER:                        OHNE PLATZ KEINEN RAUM

Ein Workshop über die Bedeutung der Begriffe Platz und Raum, der unsere Wahrnehmung im Beruf und im Alltag ins Zentrum stellt.  (2 Tage)

IM OKTOBER: KREATIV MIT ÄNGSTEN UMGEHEN

Kinderängste gehören zur Entwicklung. Kreativität kann bei der Begleitung emotionaler Prozesse ein Schlüssel und eine Ressource sein.  (2 Tage) 

IM NOVEMBER:                             ASS UND PSYCHOMOTORIK

Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung sind auf Therapeutinnen angewiesen, die sie "lesen" und verstehen können.  (2 Tage)


IM NOVEMBER:             SLACKLINE

Balancieren auf der Slackline: Konzentration, Koordination - und Spass. Psychomotoriktherapie fürs Gleichgewicht.  (1 Tag)

AUF ANFRAGE:                     GRAFO-DIAGNOSTIK

Objektive Schriftanalyse mit STREGA CSWin als ideale Grundlage für eine ressourcenorientierte Förderplanung. (Grundkurs 2 Tage, Aufbaukurs 1 Tag)



VORANZEIGE:

SYSTEMISCH ERWEITERTE PSYCHOMOTORIKTHERAPIE                       IM KONTEXT FAMILIE

Der eineinhalbjährige Lehrgang mit 15 Kurstagen vermittelt theoretische und methodische Aspekte der systemischen Arbeit, mit dem Ziel, als Therapeutin das Gelingende innerhalb der Familien zu stärken. Der Lehrgang 2019/21 ist bereits gestartet. Interessentinnen können sich schon jetzt für die nächste Durchführung melden.



Illustrationen Gabi Kopp