MEHR KOMPETENZEN.  FACHLICHER AUSTAUSCH.  NEUER SCHWUNG FÜR DIE PSYCHOMOTORIK.


IM JANUAR:                                      DIE KUNST DER BERÜHRUNG

Eine gesunde Entwicklung braucht Berührungserfahrungen. Mittels Contactimprovisation verfeinern wir den Körperdialog.  (1 Tag)



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SYSTEMISCH ERWEITERTE PSYCHOMOTORIKTHERAPIE                       IM KONTEXT FAMILIE

Der eineinhalbjährige Lehrgang mit 15 Kurstagen vermittelt theoretische und methodische Aspekte der systemischen Arbeit, mit dem Ziel, als Therapeutin das Gelingende innerhalb der Familien zu stärken. Die nächste Ausgabe dieses bewährten Lehrgangs startet im Januar 2023.



IM FEBRUAR UND IM JUNI:  BEWEGUNG UND DIAGNOSTIK

Die verschiedenen Phasen der Bewegungsentwicklung bedingen im Rahmen der Therapie adäquate Formen der Diagnostik.  (1 Tag)

IM JANUAR:               EMBODIMENT

Embodiment ist eine Methode zur gezielten Affektregulation. Sie verbessert die Selbststeuerung und die Kommunikation mit Klienten.  (1 Tag)

IM FEBRUAR:                     BEWEGTE SPRACHE

DIGITALER WORKSHOP: Ausgehend von der Körperlichkeit des Kindes kann auch die Sprachentwicklung angeregt und unterstützt werden.  (1/2 Tag)


IM MÄRZ:                                    MUSIK ALS SCHLÜSSEL

Musik motiviert Kinder und hilft ihnen, sich besser zu fokussieren. Erwecken wir die Klaviere in den Psychomotorik- Räumen zu neuem Leben!  (1 Tag)

AB MÄRZ UND AB SEPTEMBER: ROLLENSPIEL/PSYCHODRAMA

Kinder lieben Rollenspiele. Und die können auch therapeutisch genutzt werden. Das Psychodrama fördert die kreative Persönlichkeit.  (4 Tage)

IM MÄRZ UND AUGUST:   HUMOR IN DER THERAPIE

Humor verbindet und schafft neue Perspektiven. Gemeinsames Lachen stärkt die Beziehung und bringt uns auf Augenhöhe mit den Kindern.  (1 Tag)


IM MÄRZ UND AB JUNI:    ELTERN EINBEZIEHEN

Durch den Einbezug der Mutter und/oder des Vaters erzielt die Psychomotoriktherapie eine nachhaltigere Wirkung.  (3 Tage)

IM MÄRZ UND IM NOVEMBER: UEMF - WAS DAHINTER STECKT

Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen: Wie wir in der Therapie damit umgehen können.     (1/2 Tag, auch Online-Version)

IM APRIL UND IM SEPTEMBER: KINDER MIT AD(H)S

Kinder mit Diagnose AD(H)S sind eine Herausforderung. Die Therapie kann sie und ihre Umgebung mit Bewegung stützen.  (1 Tag)


IM MAI: BEWEGUNGSENTWICKLUNG

Der Körper als Ausgangspunkt für alle Erfahrungen. Die wichtige Rolle der Basisbewegungsmuster in der Psychomotoriktherapie.  (1 Tag)

IM MAI:            BINDUNGSMUSTER ERKENNEN

Wie wir Bindungen zwischen Eltern und Kindern und zwischen Klientinnen und Therapeutinnen erkennen und entwickeln können.  (1 Tag)

IM OKTOBER:                BEZIEHUNG WAGEN

Ein von der Psychoanalyse beeinflusster Ansatz der Psychomotoriktherapie: Einführung in Theorie und Praxis nach Bernard Aucouturier.  (2 Tage) 


AUF ANFRAGE:                 MOBBING VERHINDERN

Was geht eigentlich ab, wenn gemobbt wird? Und wie können wir als Therapeutinnen Beziehungen stärken, um Mobbing zu verhindern.  (1 Tag)

AUF ANFRAGE:                     GRAFO-DIAGNOSTIK

Objektive Schriftanalyse mit STREGA CSWin als ideale Grundlage für eine ressourcenorientierte Förderplanung. (Grundkurs 2 Tage, Aufbaukurs 1 Tag)

AUF ANFRAGE:                     MUTIGE MÄDCHEN

Eine Fördergruppe für Mädchen mit tiefem Selbstvertrauen, die Erfolg hat - und wie man so etwas aufgleist und organisiert.  (2 Tage)



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Illustrationen Gabi Kopp